Aufrüsterei und Rüstung

Der öffentliche Bereich von Stahl auf Stahl.

Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon jpk » Sonntag 7. März 2010, 01:23

Richard Cole hat geschrieben:Wer legert sich oder wartet sinnlos ab?

Jeder, der ausreichend erschöpft oder überängstlich ist. Stress und Erschöpfung sind schlimmer als manch Gegner. :lol:
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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon Richard Cole » Sonntag 7. März 2010, 17:22

Wohl wahr, Jens.

Erschöpfung und Angst sind aber keine für den Anfänger schicklichen Übungsdimensionen. Daran sollte sich erst unter guter Führung versuchen, wer sich ein festes Fundament schuf.

Wie soll man unter Erschöpfung und Angst lernen? Das ist völlig kontraproduktiv. Da kommt nur Gedengel heraus, wie man in der Szenerie sehen kann.

Ist ja auch nur logisch, die meisten Prügler sind kämpferisch vollkommen ungeübt, weil sie ja nunmal nicht üben, sondern sich dengeln. Das ist eine Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt.

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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon jpk » Montag 22. März 2010, 13:08

Bezüglich - pimp up the helmet - http://gesellschaft-lichtenawers.eu/tsc ... amien.html - geffällt mir fast gut. Die Jungs aus Trnava fechten recht beherzt.
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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon Eric » Montag 22. März 2010, 13:25

Hey, das sieht unseren ersten Versuchen sehr ähnlich... Bloß haben die eine Ledernähmaschine. Allerdings ist mit dem Latz auch kein Kraut gegen aufsteigende Stiche zum Hals gewachsen.
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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon jpk » Montag 22. März 2010, 15:46

Sie verwenden recht steife Fechtfedern oder Dürrer von Pavel Moc mit umgebogener Spitze. Das ist eine sehr gute Idee. Diese umgebauten Spitzen sorgen dafür, dass auch steifere Klingen zum Wegbiegen gezwungen werden. Da muss man weniger Rüstung gegen den Stich tragen. Ein Halsschutz unter der Maske bleibt notwendig. Dazu hatte ich schon zu viele Abrutscher in Richtung Hals.

Was mir wie gesagt gefällt, ist der Kendo Ansatz der Schulterlatze. Die üblichen hindern sehr beim Hochwinden, weil man oft die gesamte Rüstung mit anheben muss. Ein Verzicht auf Schutz der Schlüsselbeine und des Halsansatzes ist aber nicht empfehlenswert. :mrgreen:
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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon Richard Cole » Montag 22. März 2010, 17:04

Taugt genauso wenig wie unsere Versuche von gut einem Jahr.

Die Stauchung der Wirbelsäule ist nunmal bei allen kopfgestützten Helmem nicht wegzudiskutieren.

Federn sind für das Fechten völlig sinnfrei.

Mal sehen was unser Ansatz Stahlbart und Hirnhaube bringen wird.

Kann sein, daß ein gut sitzender Bart über der Maske diese stützt. Müssen wir aber erst bauen.

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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon jpk » Montag 22. März 2010, 17:08

Richard Cole hat geschrieben:Federn sind für das Fechten völlig sinnfrei.

Federn sind für das Fechten mit Klingen rombischen Querschnitts völlig sinnfrei, aber für das Schulfechten des späten 15. bis einschl. 16. Jahrhunderts genau richtig.

Zurück zum Thema: ich bin auf deine Version gespannt. Ich fürchte halt um die Beweglichkeit in der Schulterpartie.
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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon Richard Cole » Montag 22. März 2010, 17:10

Da hast Du vollkommen recht, Jens.

Aber mit der Schulfechterei beschäftigen wir uns nicht.

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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon Hans M. » Mittwoch 21. April 2010, 20:03

http://www.stahlaufstahl.de/wr/wp-conte ... tled-2.jpg

wäre jemand so nette mir den link zu einem shop der diese untermschützer führt zu geben? thx.

auch ne kleine review von einem benutzer wäre sehr nett (material, verarbeitung...).
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Re: Aufrüsterei und Rüstung

Beitragvon Hans M. » Mittwoch 21. April 2010, 23:23

Richard Cole hat geschrieben:Rapier bei SAS ist Fabris, ergo keine leichmeisterliche Arbeit zu den Händen.


was!?! ist jetzt meyer ein leychmeister?

richard, fällt dir auf dass du der einzige (!) in der ganzen HEMA-forenszene bist der immer wieder irgendwen oder irgendwas als leichmeister oder leichmeisterlich tituliert? echt, das ist sowas von daneben...

ein stümperhafter leichmeister hat geschrieben:Krump auf / behende / wirf deynen ort auf dy hende
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